Ayurveda Tipps

  • Frühling für den Pitta-Menschen

    Nicht wenige Pitta-Menschen, das sind diejenigen, die ein starkes, inneres Feuer haben, bevorzugen gerade das, was ihr Feuer noch mehr anfacht wie scharfe Speisen, saure Pickles usw.

    Da das wärmende Pitta dem kühlen Kapha entgegengesetzt ist, kommen viele Pitta-Menschen ganz gut durch den Frühling. Zur Stabilisierung ist aber die Regelmäßigkeit der Nahrungszufuhr wichtig. Starke Schwankungen sollten vermieden werden. Mittags ist die beste Zeit für die Hauptmahlzeit.

    Auch Entspannung und Augenmaß sind ganz wichtig; denn wenn der Pitta-Mensch sich überlastet, was auch durch Zuvielessen am Abend passieren kann, dann erwischt es ihn richtig.

    Empfehlenswert sind harmonische, ausgleichende Tees mit einer milden natürlichen Süße. Auch für den Pitta-Menschen ist regelmäßiges trinken wichtig.

  • Wohlfühlen mit Ingwer

    Neben der erwärmenden Wirkung ist besonders hervorzuheben, dass der Ingwer sehr hilfreich bei Übelkeit und Reisebeschwerden ist. Dazu liegen auch einige wissenschaftliche Studien vor, so dass es inzwischen auch arzneiliche Zubereitungen gibt, in denen Ingwer enthalten ist.

    Der Ingwer und seine Inhaltsstoffe werden überhaupt sehr intensiv erforscht, und man kann in der Literatur zahlreiche faszinierende Ergebnisse finden. Wie viele andere Gewürze auch sorgt der Ingwer als Lebensmittel für eine bessere Bekömmlichkeit und Verdaulichkeit der Speisen. Weiterlesen

  • Die Haut: Pfleg mich!

    Der letzte Artikel beschrieb die drei verschiedenen Hauttypen (Vata, Pitta, Kapha). Nun geht es um die Pflege; denn die Haut ist vielen Umwelt, Wetter- und Klimabelastungen ausgesetzt und sie benötigt tägliche Aufmerksamkeit, damit der Teint leuchtet, die Haut straff ist und die Unreinheiten sich nicht festsetzen können! Die Pflege der Haut sollte so selbstverständlich sein wie das Zähneputzen, die Haut muss regelmäßig gereinigt, massiert und mit Nährstoffen versorgt werden. Weiterlesen

  • Heißes Wasser bringt Ruhe in Körper und Geist

    „Iiieh! Das schmeckt doch gar nicht!“ Das habe ich oft gehört, wenn ich meine Thermosflasche heraushole und genüsslich meine Tasse heißes Wasser trinke. Im Ayurveda ist heißes Wasser u.a. ein wichtiger Bestandteil für die Reinigung des Körpers. Das Wasser sollte mindestens 10 Minuten gekocht werden, da der Geschmack dadurch verbessert wird, und die Körperzellen können das Wasser leichter aufnehmen. Bei einer Ayurveda-Kur gehört es zu der Ernährungsdiät dazu, es wird halbstündlich, heiß und in kleinen Schlucken getrunken. Weiterlesen

  • Der Schlaf: Ruhe oder Unruhe?

    Schlaf ist bekanntermaßen die wichtigste und tägliche Regenerationsmöglichkeit für Körper und Geist. Aber wer kennt das nicht: Stress im Büro, Sorgen mit den Kindern, Haushalt am Abend und 1000 Dinge die am nächsten Tag anstehen. Wenn man dann erschöpft ins Bett fällt kommt oft nicht der ersehnte, ruhevolle Schlaf, sondern Gedankenstrudel, Nervosität und die daraus resultierende Wachheit beherrschen die Nacht. Am Morgen fühlt man sich gerädert und die Unausgeglichenheit begleitet einen den ganzen Tag. Weiterlesen

  • Die Haut - Spiegel unserer Seele

    Die Haut drückt das aus, was in unserem Inneren passiert; es ist unser „größtes“ Organ und ein direkter Ausdruck unserer Gefühle. Die Haut besitzt viele wichtige Eigenschaften: Sie nimmt Licht auf und bildet so Vitamin D, reguliert den Wärmehaushalt, sie atmet und scheidet aus, schützt und grenzt ab, ebenso produziert sie Hormone und Immunstoffe und funktioniert so wie eine körpereigene Apotheke. Weiterlesen

  • Abhyanga - die tägliche Massage für Ihr Wohlbefinden

    Am Morgen nachdem Entleeren des Darms und der Blase ölen Sie sich am besten von oben bis unten ein, damit das Kräuteröl schon in den Körper einzieht und beginnen danach erst mit den eigentlichen Streichbewegungen. Die Handflächen sollten während der Massage immer leicht auf den Körperteilen liegen Weiterlesen

  • Was bedeutet ayurvedisch zu Essen

    Im Ayurveda ist die Ernährung ein Grundpfeiler auf dem Weg zum ganzheitlichen Wohlbefinden von Körper und Geist. Neben der Wichtigkeit von ausgewogener und vollwertiger Nahrung, sind die individuelle Verträglichkeit und die unterschiedlichen Bedürfnisse des Menschen abhängig von Alter, Beruf, Lebensumständen und der geistigen sowie körperlichen Verfassung von essentieller Grundlage.

    Es geht also nicht nur um irgendwelche Regeln, die wir verfolgen sollten, um „gesund“ zu sein, sondern es geht mehr um die Selbstbeobachtung und darum, mit der Zeit die eigenen Bedürfnisse zu spüren und danach zu handeln. Weiterlesen

  • Bio Basmati Reis aus dem Himalaya


    Auf der Erde gibt es viele Tausend Reissorten, und für die biologische Vielfalt ist es enorm wichtig, diese zu erhalten.
    Alte Sorten wie der echte Basmati Reis aus der Himalaya-Region zeichnen sich natürlicher Weise durch ihre speziellen guten Eigenschaften aus.

    basmati-reis-1000g-classic-ayurvedaBeim Basmati sind es der besondere Duft, der dieser Reis-Spezialität auch ihren Namen gegeben hat, seine Widerstandsfähigkeit, weswegen er auch in höheren Regionen gedeiht, und seine Bekömmlichkeit. Diese steigert sich, wenn er – wie es traditionell im Ayurveda empfohlen wird – eine längere Lagerung erfährt. In unserer schnelllebigen Zeit, in der es primär auf den Profit ankommt, wird dies meistens nicht mehr beachtet; denn Lagerung kostet Geld. Weiterlesen

  • Macht Feuer! Die Alten Schriften der Veden

    In den alten Schriften der Veden wird gesagt: „Alle Krankheiten entstehen durch ein Ungleichgewicht in Agni“. Die Verdauung hat Einfluss auf unser gesamtes System und ist ein wichtiger Wegzeiger für unsere Gesundheit.

    Im Ayurveda wird die Verdauungskraft als Agni bezeichnet. Im Hinduismus ist Agni der Gott des Feuers und in der ayurvedischen Gesundheitslehre sorgt Agni dafür, dass die aufgenommene Nahrung zerlegt, absorbiert und dann in körpereigenes Gewebe umgewandelt wird. Weiterlesen

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